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Der Tipp zur sicheren Wohngeldberechnung:

www.wohngeldrechner.nrw.de/
 
Der Wohngeldrechner des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ist absolut zuverlässig und leicht zu bedienen.
  1. Wenn Sie nicht aus einem der am Rechner beteiligten Bundesländer stammen, müssen Sie in der Wohngeldverordnung nach der für Ihre Stadt bzw. Ihrem Landkreis gültigen Mietstufe suchen und einer entsprechende Stadt in NRW. Bayern macht z.B. nicht mit, aber München (Stufe 6) entspricht - nur wohngeldrechtlich - Düsseldorf, Nürnberg (Stufe 4) ist gleich Aachen, Fürth (Stufe 3) ist gleich Dortmund.
  2. Um das jeweilige Einkommen korrekt einzutragen muss dann nur noch § 14 WoGG beachtet werden und immer das Jahreseinkommen eingegeben werden.  Im § 14 WoGG steht,  welches Einkommen angerechnet wird und wie es angerechnet wird. Wird ein Einkommen dort, wie z.B. Kindergeld, nicht genannt, dann wird es nicht angerechnet.
Gesetze und Verordnungen des Bundes im Internet:
 
 
Diese Seite betreibt das Bundesjustizministerium zusammen mit der juris GmbH. Die Seite ist übersichtlich. Oft wird Sie von den Suchmaschinen weit oben angeführt, wenn ein Gesetz als Suchbegriff bei den Suchmaschinen eingegeben wird
 
 
Diese Seite stellt ebenso das Bundesrecht samt Verordnungen da.Für versierte Benutzer bietet die Seite wesentlich mehr als die des Bundesministeriums. Die Gesetze sind nicht nur in den vorhergehenden Fassungen dokumentiert, sondern auch synoptisch dargestellt. Ein weiterer Vorteil: oftmals hilft die Gesetzesbegründung beim Verstehen unklar formulierten Gesetzestexten. Bei Buzer ist immer die Gesetzesbegründung verlinkt. 
 
Gerichtsentscheidungen der Sozialgerichtsbarkeit:
 
 
Das ist die offizielle Seite der Sozialgerichtsbarkeit. Die Gerichte stellen das zur Verfügung, was ihnen wert zu veröffentlichen ist. Besonders gut ist die Möglichkeit der Datenbankabfrage, bei der sich "Und"- bzw. "Oder"-Abfragen mit bis zu 3 Begriffen kombinieren lassen. Die Entscheidungen können als pdf-Dateien, aber auch als Textdateien heruntergeladen werden.
 
Über den Tellerrand: Recht und Sprache
 
 
Die Seite wird zwar kaum noch gepflegt, dennoch finden sich hier interessante rechtsphilosophische Abhandlungen. Es ist meine Grundüberzeugung, dass sich Sozialarbeit das Recht zuerst rechtsphilosophisch aneignen muss. Das Verhältnis des Rechts zur Sprache ist ein anderes als das Verhältnis der Sozialarbeit zur Sprache. Die Verhältnis sind aber nicht so eindeutig, wie die sprachphilosophisch orientierte Seite deutlich zeigt.
 
Praxistipps und Fundgrube zum Stöbern
 
 
Harald Thomé stellt auf seine Seite fast alles, was er im Internet zum SGB II findet und was er zuvor über seinen Newsletter verschickt hat. Hier finden sich auch die Ausgaben von sozialrecht-justament. Hierzu muss die Rubrik "downloads" angeklickt werden. Rechtsinfos und Politisches findet sich gleichermaßen. Da Harald vermutlich auch nicht die Zeit findet, die Materialfülle systematisch zu archivieren, braucht man hier etwas länger, um sich zu orientieren. Praktisch ist die Rubrik zu den örtlichen Hinweisen zur Übernahme von angemessenen Unterkunftskosten im SGB II. Auch die Fachlichen Hinweise der Bundesagentur für Arbeit zum SGB II sind auf dieser Seite veröffentlicht und die von Harald Thomé angebotenen Seminare.
 
 
 
Die Stärke der Tachelesseite sind die aktuellen Informationen (Rechtsprechungsticker und Aktuelles). Die Seite wird permanent aktualisiert. Ein besonderer Service findet sich unter dem Link "Beratung und Hilfe": Hier sind Rechtsanwälte und Beratungsstelle in einer bundesweiten Datenbank erfasst. Ratsuchende können darüber regionale Beratungsstellen, bzw. FachanwältInnen finden. 
 
 
Erwerbslos.de wird von der Koordinierungstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen betrieben. Hier findet sich auch eine Adressdatenbank und zahlreiche Infos zum Thema Arbeitslosigkeit. Die Koordinierungsstelle führt regelmäßig auch politische Kampagnen durch. Derzeit läuft die Kampagne "AufRecht bestehen" mit bundesweiten Aktionen. Zudem gibt die Koordinierungstelle die Zeitschrift "A-info" heraus. Die Printform kann abonniert werden. Als pdf-Datei befindet sie sich auf der website. 
 
 
Das Arbeitslosenzentrum Oldenburg gibt seit vielen  Jahren die immer lesenswerte Zeitschrift "quer" heraus. Mittlerweille gibt es die Zeitschrift nur noch online. das hat aber den Vorteil, dass sie wesentlich aufwendiger gestaltet ist, da die Druckkosten entfallen. 
 
 
Hier finden sich derzeit die von der Arbeitsagentur veröffentlichten fachlichen Hinweise zum SGB II. Die Arbeitsagentur veröffentlicht aber auch weitere Informationen zum Kindergeld, Arbeitslosengeld I und zum Verwaltungsrecht. Das Ärgerliche ist, dass die Bundesagentur die Informationen zwar veröffentlicht, aber die Navigation zu den Veröffentlichungen mit Absicht nicht einfach gestaltet.